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Pension und Falknerei
“An der alten Schmiede”

Eingebettet in die sanften Höhenzüge des Oberlausitzer Berglandes liegt der ehemals Eigensche Kreis mit dem Landstädtchen Bernstadt. Im kompakten, nach einem Brand im Jahre 1828 weitgehend einheitlich errichteten Stadtkern liegt die alte

Kießling-Schmiede.

Einst kümmert man sich hier um den Hufbeschlag der ungezählten Pferde im Ort. In den siebziger Jahren hat die Schmiede ihre Arbeit mangels Nachfolger und Nachfrage eingestellt und wird heute von einer Enkelin des letzten Schmiedemeisters Alfred Kießling bewohnt.

Gegenüber liegt das ursprüngliche Gesellenhaus, das 2022 grundhaft durch die Nachfahrin des letzten Schmiedemeisters instandgesetzt und zu einer kleinen Pension umgebaut wurde.


Die während der Bauarbeiten erhobenen archäologischen Befunde erzählen von einer bewegten Geschichte des Hauses. Während wohl im 18. Jahrhundert ein kleines Haus mit Lehmziegeln bestanden hat, erfolgte nach dem Stadtbrand von 1828 ein Neubau mit Naturstein unter Verwendung alter Reste. Die beiden hofseitigen Anbauten datieren hingegen in das 20. Jahrhundert. Viele Reste des ursprünglichen Baukörpers sind im Umbau zur Pension erhalten geblieben